cl Luigi Giussani

Gemeinschaft und Befreiung

ÖSTERREICH
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In Österreich

Im Jahr 1994 bat der damalige Wiener Weihbischof Christoph Schönborn die Bewegung "Gemeinschaft und Befreiung", Studenten nach Wien zu schicken. Er wandte sich an Don Giussani, der zehn mutige Studenten fand, die mit Hilfe des Erasmus-Studentenaustauschprogramms nach Wien kamen, um das Fundament ihrer Freundschaft, den Glauben an Jesus Christus, unter ganz neuen Umständen zu vertiefen. Sie legten den Grundstein für eine Geschichte, die vielen Menschen zeigen würde, dass Christus nicht nur in der Kirche, sondern auch auf der Uni und in allen Bereichen des menschlichen Lebens gegenwärtig ist.

So kammen jedes Jahr italienische Studenten ein Jahr lang nach Wien, einige entschlossen sich auch, das ganze Studium in Wien zu absolvieren. Viele Freundschaften mit Österreichern und Studenten der Katholischen Hochschulgemeinde entstanden, mit der sich eine gute Zusammenarbeit in der Uni-Mission entwickelte.

Nach und nach wurde die Bewegung immer „österreichischer“, das heißt, an die Seite der italienischen Kultur der „Erasmus-Studenten“ trat immer stärker und selbstbewusster die der österreichischen Studenten, die sich auf positive Weise von den Studenten aus Italien hatten provozieren lassen und sich immer mehr auf ihre eigene Tradition besonnen hatten.

Beim Seminar der Gemeinschaft ist es üblich, am Anfang ein oder zwei Lieder zu singen, mit denen die Menschen ihr Menschsein (Sehnsucht, Wünsche, Freude, Glück, Trauer usw.) ausdrücken.

Seit 1996 leben und arbeiten auch Priester der Bewegung in Österreich. Zur Zeit wohnen vier Geistliche verschiedener Nationalität in der Pfarre Rossau im 9. Wiener Gemeindebezirk. Anhand ihrer Gemeinschaft wird deutlich, wie Christus länder- und kulturübergreifend wirkt.

 

  LAST UPDATE 27.04.2013 Impressum